HTML5 Simple Tags
Doctype
Zu den wohl sinnvollsten Änderungen von HTML4 auf HTML5 zählt wohl der neue Doctype. Keine Ahnung wie es euch ging, aber ich konnte mir den HTML4/XHTML-Doctype nie wirklich merken:
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd">
Jetzt sieht dieser so aus:
<!DOCTYPE html>
Charset
Auch das Charset-Attribut im META-Tag wurde deutlich vereinfacht:
<meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" />
So einfach wie der neue Doctype:
<meta charset="utf-8">
Externe Stylesheets und Scripts
So band man in HTML4 externe Stylesheets und Scripte ein:
<script src="foobar.js" type="text/javascript"></script> <link href="foobar.css" rel="stylesheet" type="text/css" />
Das “type”-Attribut wird ab sofort nicht mehr benötigt:
<script src="foobar.js"></script> <link href="foobar.css" rel="stylesheet" />

Eigenes CSS für den Internet Explorer mit Conditional Comments
Wer kennt das Problem nicht: Du erstellst ein wunderschönes, modernes CSS-Design, siehst es dir dann im Internet Explorer (IE) an und merkst, dass eigentlich nichts mehr passt. Firefox und Co. stellen dein Design allerdings perfekt dar.
Die einfachste und schnellste Lösung für diese Problematik sind separate Styles die nur für die IE‘s gelten, was sich mit den sogenannten “Conidtional Comments” lösen lässt. Mit ihnen kann man HTML-Code browserabhängig beeinflussen.
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